Wie ich weite, “unförmige“ Plus-Size-Kleider wieder für mich entdeckte

Es war befreiend, um es milde auszudrücken. Nie zuvor hatte ich eng an meinem Bauch, meinen Oberschenkeln, meinen Oberarmen oder meinem Po anliegende Stoffe gespürt. Nie zuvor habe ich auch nur einen Teil meines Körpers wie etwas behandelt, dem man Empathie gegenüber zeigen kann – geschweige denn wie etwas, das man zelebrieren kann. In den folgenden Jahren habe ich hauptsächlich körpernahe Kleidung gekauft. Es fühlte sich fantastisch an, meine Figur so stolz zu zeigen – trotz all der Ratschläge, ich solle sie verstecken. Eng anliegende Klamotten halfen mir dabei, mich wohler beim Anblick meines Körpers zu fühlen. Und wenn mein Aussehen bei anderen für Unwohlsein sorgte, fühlte sich das ein klitzekleines bisschen befriedigend an. Schließlich war es ja gut, dass sich die Menschen mit ihrer verinnerlichten Fatphobia auseinandersetzen mussten. Abgesehen davon sollten dicke Menschen sowieso tragen können, was sie wollen.Source

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